Personenliste Prozeß Carl Hau 1907

Rechtsanwalt und charmanter Lebemann, wird am 23.7.1907 des Mordes an seiner Schwiegermutter für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Hintergrund ist eine schwer durchschaubare, aber skandalträchtige Liebesgeschichte zwischen Carl Hau und zwei Schwestern. Seine Geliebte Olga Molitor begeht nach seiner Verurteilung Selbstmord und entlastet ihn indirekt - er wird daraufhin begnadigt und verbringt 18 Jahre im Zuchthaus Bruchsal. (Vgl. Bernd Schroeder: Hau. Roman. München 2006).

Erwähnung in 8 Beiträgen
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Aus dem lyrischen Tagebuch des Leutnants von Versewitz: Hau und kein Ende

Jg. 12, Heft 35, Seite 783

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Der Dichtung Schleier aus der Hand der Wahrheit

Jg. 12, Heft 33, Seite 736

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Die Sachverständigen

Jg. 13, Heft 22, Seite 526

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Karnickel-Prozesse

Jg. 12, Heft 35, Seite 784

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Mordprozeß Hau

Jg. 12, Heft 31, Seite 689

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Zettel der Zeit

Jg. 31, Heft 5, Seite 90

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Zukunftsjubiläen zum Hau-Prozeß

Jg. 12, Heft 35, Seite 784

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Zum Molitor-Herzog-Prozeß

Jg. 13, Heft 22, Seite 527

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